Noch eine Kommunikationsberatung? Really?!
Sie sind präsent und teilen Inhalte, aber Ihre Zielgruppe, Kunden oder Mitarbeiter nehmen davon zu wenig wahr? Kommuniziert haben Sie erst, wenn Ihre Botschaft bei den Menschen angekommen ist, die Sie erreichen wollen. Genau dabei helfe ich Personen, Organisationen und Unternehmen. Immer mit dem Blick auf das, was am Ende zählt: messbare Erfolge.
Eben nicht noch eine Kommunikationsberatung, die wochenlang Styleguides erstellt und 153 neue Kanäle launcht. Sondern eine, die messerscharf analysiert, strategisch denkt, schnell genau die richtigen Stellschrauben dreht und Ergebnisse liefert anstatt hübsche Folien.
Fakten werden mit dem Kopf verstanden. Handeln entsteht aber durch Emotionen. Das klingt nach Managementpoesie, ist aber das Ehrlichste, was ich nach über 20 Jahren in Agenturen, Konzernen, als Gründerin und in der Beratung sagen kann. Der Ton macht die Musik und entscheidet über Tun oder Lassen. Das gilt in der internen Kommunikation mit Mitarbeitenden, in der Kundenkommunikation und im Marketing. Die Kommunikation setzt den Ton, der die Musik macht.
Ich verdeutliche es mal an einem Beispiel: Vom letzten Urlaub am Meer erzählen wir den Nachbarskindern als Abenteuer voller hoher Wellen, dem Bäcker als Beweis, dass seine Brötchen zuhause einfach die besten sind, und dem Chef als Geschichte von Erholung und neuer Energie fürs nächste Projekt. Dieselbe Reise, drei völlig verschiedene Versionen. Warum? Weil wir intuitiv wissen, was den anderen wirklich interessiert und emotional erreicht.
Organisationen, Unternehmen und Marken sind keine Menschen. Ihnen fehlt diese Intuition. Sie fallen häufig in einen faktenorientierten Sender-Modus: eine Botschaft für alle, weil es einfacher ist. Und weil sie oft schlicht nicht genug über ihre Zielgruppen wissen, um wirklich relevante Botschaften zu entwickeln und die für sie richtigen Kanäle zu nutzen. Oft wird der Kopf gut erreicht, die Emotionen werden aber vernachlässigt. So entsteht keine Energie und keine Aktion: bei Kunden kein Kauf, bei Mitarbeitenden keine Mitwirkung.
Was für uns Menschen in der Kommunikation selbstverständlich ist, ist für Unternehmen, Organisationen und Marken harte Arbeit. Sie braucht tiefes Fachwissen, einen großen Werkzeugkasten und systematisches Vorgehen. Genau das ist meine Arbeit. Ich mache sie seit über 20 Jahren mit Leidenschaft und sie fasziniert mich jeden Tag aufs Neue. Kommunikation verbindet uns und wir praktizieren sie ständig. Trotzdem hört sie nie auf, uns zu fordern und zu überraschen.
Die meisten meiner Projekte fallen in die folgenden drei Bereiche:
Die Strategie wurde sorgsam erarbeitet und das Zielbild ist perfekt formuliert. Und dann stockt es trotzdem. Viele Transformationsprojekte scheitern nicht an der Strategie, sondern am Faktor Mensch und der mangelnden Akzeptanz und Beteiligung der Mitarbeitenden. Das passiert fast immer dann, wenn informieren mit kommunizieren verwechselt wurde. Aber wann haben Sie wirklich kommuniziert?
Kommuniziert wurde erst, wenn die Botschaft nicht nur ausgesprochen, sondern auch verstanden wurde. Dafür braucht es Transparenz und Empathie. Es geht darum zu verstehen, was die Menschen in einer Organisation wirklich bewegt, und Kommunikation so aufzubauen, dass das Warum der Veränderung ankommt, nicht nur das Was. Selbst ein „Wir wissen es noch nicht" ist dabei eine vollwertige Botschaft.
Ich helfe Unternehmen und Organisationen dabei, Change-Prozesse kommunikativ so zu begleiten, dass Bewegung entsteht statt Widerstand. Mit konkreten Werkzeugen: Change-Story, Mitarbeiter-Personas, Führungskommunikation und Formaten, die die Belegschaft wirklich erreichen.
Ihr Angebot ist gut, Ihre Leistung stimmt, aber im Markt kommt davon zu wenig an? Dann liegt es selten am Produkt. Meist fehlt die Antwort auf eine einfache Frage: Warum sollte sich jemand dafür interessieren?
Diese Frage habe ich bei Publicis für Weltmarken beantwortet, bei Amazon für Millionen Menschen und bei MINI für eine Marke, die mehr sein will als ein Auto. Was dabei immer zählt: zuerst verstehen, was die Zielgruppe bewegt, dann die Botschaft bauen.
Genauso entscheidend ist der Kanal. Die Frage ist nicht, wo Sie selbst gern kommunizieren, sondern in welchen Kommunikationskanälen sich Ihre Zielgruppe tatsächlich bewegt. Kanäle, Formate und Botschaften werden dabei permanent gemessen und optimiert, um Sichtbarkeit und Erfolg zu steigern. Nicht nach Gefühl, sondern mit System.
Ich helfe Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Kundenkommunikation konsequent vom Empfänger her zu denken.
Viele CDU/CSU-Abgeordnete kommunizieren fleißig. Allerdings häufig am eigenen Publikum vorbei. Sie stecken viel Zeit und Energie in Social Media, aber ihre Kern-Wählerschaft liest morgens die Lokalzeitung. Wie kann man es besser machen?
Es geht darum, empathisch zu sein und herauszufinden, wo das eigene Publikum ist und wie man mit ihm sprechen muss. Was dabei hilft, ist eine datenbasierte Analyse der Potenziale und ein ständiges Messen der tatsächlichen Reichweite, gepaart mit einem systematischen Prozess: testen, messen, optimieren. Kein Aktionismus, sondern eine Methode, die funktioniert. Bei einem Bundestagsabgeordneten habe ich damit die Sichtbarkeit im Wahlkreis in rund einem halben Jahr verzehnfacht.
Ich helfe Abgeordneten, Mandatsträgern, Kandidaten und Verbänden der CDU/CSU, dort sichtbar zu werden, wo es zählt. U. a. mit dem WAHLKREIS-KOMPASS™, einem eigens entwickelten Modell, das Wahlkreise nach politischer Ausgangslage typisiert und daraus klare Strategien ableitet.
Bekannt aus




Ich habe viele Jahre damit verbracht, Weltmarken zu gestalten. Zuerst bei der global größten Agentur Publicis. Fünf Jahre davon in New York und Chicago mit der Grundfrage: Wie bleibt eine Marke wirklich im Gedächtnis? Was macht eine Lovebrand aus? Dann bei Amazon, wie man Millionen Menschen anspricht, ohne jeden Einzelnen zu verlieren. Bei BMW und MINI schließlich, was eine Marke von einem Produkt unterscheidet.
2019 wollte ich es wissen: Kann ich eine Marke von Null aufbauen, nur mit meiner Expertise und Kreativität? Ja, kann ich. Mit meinem Startup CATLABS war ich bei „Die Höhle der Löwen" erfolgreich und die Produkte stehen heute bei dm und Fressnapf im Regal.
Was ich bei all dem gelernt habe: Das Handwerk von Marke und Kommunikation funktioniert in jedem Kontext, im Konzern genauso wie im Startup, in der Sparkasse genauso wie im Bundestag. Kommunikation, die ankommt, denkt vom Empfänger her und erzeugt Relevanz. Das klingt simpel, ist aber in der Praxis die härteste Übung. Und die entscheidende Voraussetzung für jede Marke, die nicht durch mehr Werbung wächst, sondern durch tiefere Relevanz und Zugehörigkeit.
Frühere Stationen
Auszeichnungen
In meinen Projekten im Kontext von Veränderung habe ich seit jeher viel aus der Kundenkommunikation einfließen lassen, intuitiv und aus Erfahrung. Die Wirkung war oft deutlich zu sehen. Beobachtet ist aber nicht belegt. Jetzt will ich es genau wissen, wissenschaftlich und empirisch.
Seit Oktober 2026 promoviere ich berufsbegleitend an der Privatuniversität Schloss Seeburg bei Salzburg, im Doktoratsstudium Innovation and Creativity Management. Die Arbeit entsteht kumulativ aus drei Studien.
Arbeitstitel
From Consumer Behavior to Change Readiness. Transferability and boundary conditions of marketing-based communication mechanisms in organizational change communication
Die Frage dahinter: Welche Kommunikationsmechanismen, die im Marketing nachweislich funktionieren, helfen auch dann, wenn ein Unternehmen seiner Belegschaft eine Veränderung kommuniziert? Und unter welchen Bedingungen kippen sie ins Gegenteil?
Beschäftigte sind keine Kunden. Sie können eine Veränderung nicht abwählen und bewerten eine Entscheidung, die für sie bereits gilt. Deshalb wirken hier andere psychologische Mechanismen, die ich jetzt genauer untersuche.
Drei Studien
Thesenpapier · Change-Kommunikation
Veränderungsprojekte scheitern selten an der Konzeption. Sie scheitern an der Umsetzung, und die scheitert an den Emotionen der Mitarbeitenden. Das Thesenpapier bündelt fünf Thesen und die Werkzeuge, die sich in unseren gemeinsamen Transformationsprojekten bewährt haben: den Change-Kommunikations-Quadranten, Personas für eine heterogene Belegschaft, Zielbild und Change-Story sowie die drei T für timely, thoughtful und transparent.
Für wen: Vorstände, Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche, die eine Transformation kommunikativ tragfähig aufstellen wollen.
Paper herunterladen →Grundlagenpapier · Individuelle Kommunikationsstrategien für Wahlkreise
Kein Wahlkreis ist wie der andere. Eine Strategie für alle verfehlt die Wirkung für viele. Das Grundlagenpapier zum WAHLKREIS-KOMPASS™ stellt das eigens entwickelte Typisierungsmodell vor, das Wahlkreise nach politischer Ausgangslage in vier Quadranten einordnet und daraus klare, umsetzbare Kommunikationsstrategien ableitet.
Für wen: CDU/CSU-Abgeordnete und Verbände, die ihre Kommunikation nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern nach der tatsächlichen Ausgangslage ausrichten wollen.
Paper herunterladen →Thesenpapier · Wahlkreiskommunikation
Die politische Arbeit von Bundestagsabgeordneten ist anspruchsvoll und zeitintensiv. Doch die beste Arbeit entfaltet keine Wirkung, wenn sie nicht wahrgenommen wird. Dieses Papier verbindet strategisches Kommunikationswissen aus der Markenberatung mit Erfahrungen aus der direkten Zusammenarbeit mit MdBs und beantwortet eine Frage: Über welche Kanäle wird politische Arbeit im Wahlkreis tatsächlich gesehen, gehört und erinnert?
Für wen: Kandidaten, Mandatsträger, Wahlkreisbüros und Verbände, wenn sie ihre Sichtbarkeit im Wahlkreis gezielt ausbauen wollen.
Paper herunterladen →„Katharina Bickel hat meine politische Kommunikation im Wahlkreis mit großer analytischer Klarheit und hoher Effizienz neu ausgerichtet. Innerhalb weniger Monate konnten wir die Sichtbarkeit meiner parlamentarischen Arbeit durch strukturierte Prozesse und datenbasiertes Monitoring deutlich steigern."
„Change gelingt nur, wenn Menschen verstehen, warum sie sich bewegen sollen. Katharinas Konzeptionen erreichen unterschiedlichste Zielgruppen mit der richtigen Sprache. Sie nutzt Kommunikation als echtes Werkzeug, um Bewegung zu erzeugen."
„Katharina Bickel vereint Kreativität, Marktkenntnis und wirtschaftliches Denken mit einem klaren Blick für Machbarkeit. Wer mit ihr arbeitet, bekommt nicht nur Konzepte, sondern Ergebnisse, die wirken."
„Katharina Bickel vereint Gründerinnen-Mindset mit fundierter Markenexpertise, eine seltene und beeindruckende Kombination. Mit welcher Klarheit und Professionalität sie Marke und Vermarktung aufgebaut hat, ist außergewöhnlich."
In fast 20 Jahren habe ich viele Verhandlungen begleitet und selbst geführt. Als Gründerin, die Investoren überzeugt hat. Als Beraterin, die Vorständen hilft, intern Bewegung zu erzeugen. Was ich dabei gelernt habe: Verhandlung ist Kommunikation unter Druck. Wer weiß, wie Menschen Entscheidungen treffen, kommt weiter als jeder, der nur auf Argumente setzt. Ich bin zertifizierter Advanced Negotiator® nach Schranner und gebe dieses Wissen als Dozentin im Young Professional Negotiator Program des Schranner Negotiation Institute weiter.
Wenn Sie wissen wollen, ob wir zusammenpassen, reicht eine kurze Nachricht.